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Preise und Förderung

Lohnt sich Photovoltaik in der Schweiz? Die ehrliche Rechnung 2026

Eine 10-kWp-Anlage kostet nach Förderung noch 20'400 bis 28'400 CHF und bringt im Beispiel 1'250 bis 1'700 CHF pro Jahr. Ob sich das lohnt, entscheiden zwei Grössen: Ihr Eigenverbrauch und die Rückliefervergütung Ihres Netzbetreibers.

myosolar Editorial Team, RedaktionVeröffentlicht 2. August 2026Aktualisiert 3. August 20267 Min. Lesezeit

Wie wir jede Zahl prüfenZuletzt geprüft 3. August 2026

Wohnhäuser mit roten Ziegeldächern und grossen Photovoltaikanlagen über einem Dorf am Hang

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine 10-kWp-Anlage kostet 24'000 bis 32'000 CHF; nach der Einmalvergütung von 3'600 CHF bleiben 20'400 bis 28'400 CHF.
  • Selbst verbrauchter Strom spart 27.7 Rp./kWh (ElCom-Median H4), eingespeister brachte 2026 im Schnitt 9.6 Rp./kWh (VESE).
  • Im Beispiel amortisiert sich die Anlage in rund 14 bis 20 Jahren, je nach Eigenverbrauch und lokalem Rücklieferungstarif.
  • Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde ist knapp dreimal so viel wert wie eine eingespeiste; der Eigenverbrauch ist der stärkste Hebel.
  • Garantiert sind für Anlagen unter 30 kW nur 6 Rp./kWh Minimalvergütung; ab 2027 gelten Stundenpreise.

Ja, Photovoltaik lohnt sich 2026 in der Schweiz in den meisten Fällen, aber langsamer, als es mancher Prospekt verspricht: In unserem durchgerechneten Beispiel amortisiert sich eine 10-kWp-Anlage je nach Rückliefervergütung und Eigenverbrauch in rund 14 bis 20 Jahren. Danach produziert sie weiter, denn moderne Anlagen sind auf mehrere Jahrzehnte Betrieb ausgelegt. Wie diese Spanne zustande kommt, rechnen wir Schritt für Schritt vor, mit jeder Zahl aus einer überprüfbaren Quelle.

Die Technik selbst ist längst Alltag: Ende 2024 lieferten gemäss Swissolar rund 300'000 Photovoltaikanlagen mit zusammen 8'200 MW installierter Leistung 10.4 Prozent des Schweizer Stromverbrauchs. Die Frage ist also nicht mehr, ob die Technik funktioniert, sondern ob sie sich auf Ihrem Dach und mit Ihrem Verbrauchsprofil rechnet.

Die kurze Antwort

  • Ja, klar: Haushalte mit Wärmepumpe, E-Auto oder viel Tagesverbrauch kommen im Beispiel auf 13 bis 15 Jahre Amortisation
  • Ja, mit Geduld: Der Durchschnittshaushalt mit rund 30 Prozent Eigenverbrauch liegt bei etwa 16 Jahren
  • Kritisch rechnen: Wer tagsüber kaum Strom verbraucht und einen Netzbetreiber nahe der Minimalvergütung hat, landet bei 20 Jahren und mehr
  • Nicht vergessen: Nach der Amortisation produziert die Anlage weiter, dann kostet ihr Strom fast nichts mehr

Was eine Anlage 2026 kostet

Schlüsselfertige Aufdachanlagen kosten in der Schweiz üblicherweise 2'400 bis 3'200 CHF pro kWp installierter Leistung. Eine 10-kWp-Anlage, wie sie auf viele Einfamilienhausdächer passt, liegt damit bei 24'000 bis 32'000 CHF. Davon geht die Einmalvergütung des Bundes ab: 2026 sind das für angebaute Anlagen unter 30 kWp 360 CHF pro kWp, also 3'600 CHF. Auf bestehenden Gebäuden reduziert zusätzlich der Steuerabzug die Nettokosten; ihn lassen wir in der Grundrechnung konservativ weg.

Im Preis einer seriösen Offerte enthalten sind Module, Wechselrichter, Montagesystem, Gerüst, Elektroarbeiten und die Administration. Kleine Anlagen kosten pro kWp mehr, weil sich Fixkosten wie Gerüst und Anfahrt auf weniger Leistung verteilen. Was eine vollständige Offerte enthalten muss, zeigt unser separater Leitfaden zum Offertenvergleich.

Investitionsrechnung für die Beispielanlage mit 10 kWp (Quellen: CKW, Pronovo)
PositionBetrag
Anschaffung schlüsselfertig (2'400 bis 3'200 CHF pro kWp)24'000 bis 32'000 CHF
Einmalvergütung (360 CHF pro kWp)minus 3'600 CHF
Nettoinvestition vor Steuerabzug20'400 bis 28'400 CHF
Mittelwert für die Beispielrechnung24'400 CHF

Die zwei Einnahmequellen Ihrer Anlage

Solarstrom bringt auf zwei Wegen Geld. Erstens ersetzt selbst verbrauchter Strom den Einkauf beim Versorger: 2026 zahlt ein typischer Haushalt 27.7 Rp./kWh; das ist der Median der ElCom-Kategorie H4 mit 4'500 kWh Jahresverbrauch, Ihr lokaler Tarif kann abweichen. Zweitens vergütet der Netzbetreiber den eingespeisten Überschuss. Hier gibt es keine nationale Zahl: Gesetzlich garantiert sind für Anlagen unter 30 kW mindestens 6 Rp./kWh, und im Durchschnitt der 30 grössten Netzbetreiber wurden 2026 rund 9.6 Rp./kWh inklusive Herkunftsnachweis bezahlt (Erhebung VESE). Die Spanne zwischen den Netzbetreibern ist gross.

Das bedeutet: Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde ist knapp dreimal so viel wert wie eine zum Durchschnittstarif eingespeiste. Der Eigenverbrauchsanteil ist deshalb der stärkste Hebel Ihrer Rechnung. Zur Einordnung: Die ganze Jahresrechnung eines H4-Haushalts beträgt 2026 rund 1'247 CHF.

Auf der Ertragsseite rechnet EnergieSchweiz bei geeigneter Ausrichtung und Neigung mit rund 1'000 kWh pro kWp und Jahr. Unsere Beispielanlage produziert also etwa 10'000 kWh jährlich. Verschattete Lagen und flache Norddächer liegen darunter; prüfen Sie die Prognose in der Offerte kritisch.

Die Beispielrechnung: 10 kWp im Einfamilienhaus

Wir rechnen mit 30 Prozent Eigenverbrauch, einem gängigen Annahmewert für einen Haushalt ohne Speicher, der Boiler und Waschmaschine teilweise in den Tag verschiebt; je nach Haushalt sind 20 bis 40 Prozent realistisch. Von 10'000 kWh nutzen Sie also 3'000 kWh selbst und speisen 7'000 kWh ein. Der Eigenverbrauch spart 3'000 mal 27.7 Rp., also 831 CHF pro Jahr. Dazu kommt der Einspeiseerlös, und hier entscheidet Ihr Netzbetreiber:

Einspeiseerlös (7'000 kWh)

  • 6 Rp./kWh (gesetzliches Minimum)420 CHF
  • 9.6 Rp./kWh (VESE-Durchschnitt 2026)672 CHF
  • 12 Rp./kWh (überdurchschnittlicher Tarif, Beispielannahme)840 CHF
Jährlicher Nutzen und einfache Amortisation bei 30 Prozent Eigenverbrauch, Nettoinvestition 24'400 CHF
Zahlen anzeigen
Szenario RückliefervergütungEinspeiseerlös (7'000 kWh)Jährlicher Nutzen totalEinfache Amortisation
6 Rp./kWh (gesetzliches Minimum)420 CHF1'251 CHFrund 19.5 Jahre
9.6 Rp./kWh (VESE-Durchschnitt 2026)672 CHF1'503 CHFrund 16 Jahre
12 Rp./kWh (überdurchschnittlicher Tarif, Beispielannahme)840 CHF1'671 CHFrund 14.5 Jahre

Die einfache Amortisation lässt Betriebskosten, Preisänderungen und den Steuerabzug weg; sie ist eine Orientierung, kein Versprechen. Deutlich wird vor allem eines: Zwischen dem gesetzlichen Minimum und einem überdurchschnittlichen Tarif liegen im Beispiel rund fünf Jahre Amortisationszeit, bei identischer Anlage. Die Rückliefervergütung Ihres eigenen Netzbetreibers finden Sie in dessen Preisblatt oder gesammelt auf pvtarif.ch.

Auf bestehenden Gebäuden kommt in der Regel der Steuerabzug dazu: Die Investition lässt sich als Liegenschaftsunterhalt vom steuerbaren Einkommen abziehen; die Details zeigt unser Beitrag zur Solarförderung. Mit einer Beispielannahme von 25 Prozent Grenzsteuersatz sinken die effektiven Nettokosten von 24'400 auf rund 18'300 CHF, und die Amortisation beim VESE-Durchschnittstarif verkürzt sich von rund 16 auf gut 12 Jahre. Der Abzug ist damit einer der stärksten Hebel der ganzen Rechnung.

Ehrlich verglichen: Warum es länger dauert als in Deutschland

In Deutschland ist die Einspeisevergütung gesetzlich über viele Jahre fest zugesichert; in der Schweiz gibt es keine solche Langfristgarantie. Ihr Netzbetreiber passt den Tarif in der Regel jährlich an, und ab dem 1. Januar 2027 richtet sich die Vergütung ohne andere Vereinbarung nach dem Marktpreis zur Einspeisestunde. Dafür sind die Schweizer Strompreise, die Sie per Eigenverbrauch einsparen, vergleichsweise hoch, und die Einmalvergütung fliesst sofort statt über Jahrzehnte verteilt.

Unter dem Strich amortisieren sich Anlagen in der Schweiz meist langsamer als beim nördlichen Nachbarn. Wer Ihnen eine Amortisation unter zehn Jahren verspricht, sollte das mit Ihrem konkreten Verbrauchsprofil und dem Tarif Ihres Netzbetreibers belegen können.

Die zwei Stellschrauben, die Sie selbst in der Hand haben

Eigenverbrauch erhöhen

Verschieben Sie Verbrauch in die Sonnenstunden: Boiler, Wasch- und Spülmaschine, Wärmepumpe, E-Auto. Steigt der Eigenverbrauch im Beispiel von 30 auf 40 Prozent, sinkt die Amortisation beim VESE-Durchschnittstarif von rund 16 auf etwa 14.5 Jahre. Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch weiter, kostet gemäss Swissolar aber 6'000 bis 10'000 CHF für 10 bis 15 kWh im Einfamilienhaus; rein finanziell verlängert er die Amortisation der Gesamtanlage meist, sein Wert liegt in Autarkie und Komfort.

Tarif kennen und mit 2027 planen

Schlagen Sie vor dem Bau die Rückliefervergütung Ihres Netzbetreibers auf pvtarif.ch nach; wechseln können Sie den Netzbetreiber nicht, aber realistisch rechnen. Und planen Sie mit der neuen Regel ab 2027: Stundenpreise machen die Mittagseinspeisung tendenziell weniger wertvoll, jede selbst verbrauchte Kilowattstunde dafür umso wertvoller.

Grösser bauen ist übrigens nicht automatisch besser: Zusätzliche kWp senken zwar den Preis pro kWp leicht, ihr Strom wird aber fast vollständig eingespeist und nur zum Rücklieferungstarif vergütet. Dimensionieren Sie nach Ihrem Verbrauchsprofil, nicht nach der maximalen Dachfläche.

Passt Ihr Dach überhaupt?

Vor jeder Renditerechnung steht das Dach: Eine geeignete Ausrichtung und Neigung ist die Voraussetzung für den Richtwert von 1'000 kWh pro kWp; starke Verschattung durch Bäume, Nachbargebäude oder Lukarnen drückt den Ertrag spürbar. Ost-West-Dächer produzieren breiter über den Tag verteilt, was dem Eigenverbrauch hilft. Und wenn das Dach in den nächsten Jahren saniert werden muss, sanieren Sie zuerst; ein vorzeitiger Rückbau der Anlage frisst die Rendite. Eine erste Einschätzung des Potenzials liefert die Sonnendach-Karte des Bundes.

Mehr als eine Renditerechnung

Nicht alles passt in Amortisationsjahre: Eine eigene Anlage dämpft künftige Strompreisänderungen für den selbst verbrauchten Teil, erhöht die Unabhängigkeit und senkt die CO2-Bilanz des Haushalts. Die Strompreise sind 2026 zwar um rund 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken; wie sie sich über die jahrzehntelange Laufzeit einer Anlage entwickeln, weiss niemand. Die Anlage nimmt Ihnen dieses Risiko für einen Teil Ihres Verbrauchs ab.

Zur Lebensdauer: Module sind auf mehrere Jahrzehnte Betrieb ausgelegt, verlieren über die Jahre aber leicht an Leistung, und der Wechselrichter muss im Lauf der Betriebszeit in der Regel einmal ersetzt werden. Kalkulieren Sie diese Posten als Reserve ein, statt sie zu ignorieren; sie verschieben die Amortisation um einzelne Jahre, kippen eine solide Rechnung aber selten.

Fazit: Für wen lohnt es sich 2026?

  • Klar lohnend für Haushalte mit Wärmepumpe, E-Auto oder Tagesverbrauch, die 40 Prozent Eigenverbrauch und mehr erreichen
  • Solide für den Durchschnittshaushalt mit rund 30 Prozent Eigenverbrauch und einem Netzbetreiber nahe dem VESE-Durchschnitt von 9.6 Rp./kWh
  • Genau nachrechnen bei wenig Tagesverbrauch, einem Netzbetreiber nahe der Minimalvergütung von 6 Rp./kWh oder einem ungünstigen Dach

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen statt mit Prospektwerten: Jahresverbrauch, Tagesprofil, lokaler Stromtarif, lokale Rückliefervergütung. Eine belastbare Grundlage liefern Offerten von Betrieben aus Ihrer Region mit einer nachvollziehbaren Ertragsprognose. Und falls die Amortisation bei Ihnen 16 statt 12 Jahre dauert: Auch danach liefert die Anlage weiter Strom, der Sie praktisch nichts mehr kostet.

Häufige Fragen

Wie schnell amortisiert sich eine Photovoltaikanlage in der Schweiz?
In unserem Beispiel mit 10 kWp, 24'400 CHF Nettoinvestition und 30 Prozent Eigenverbrauch dauert die einfache Amortisation je nach Rückliefervergütung rund 14.5 bis 19.5 Jahre. Mit höherem Eigenverbrauch oder Steuerabzug geht es schneller. Entscheidend sind Ihr Verbrauchsprofil und der Tarif Ihres lokalen Netzbetreibers.
Warum lohnt sich Photovoltaik in der Schweiz langsamer als in Deutschland?
In Deutschland ist die Einspeisevergütung über viele Jahre gesetzlich zugesichert, in der Schweiz passt der Netzbetreiber den Tarif in der Regel jährlich an. Dafür erhalten Sie hier die Einmalvergütung sofort, und die eingesparten Strompreise sind vergleichsweise hoch. Unter dem Strich dauert die Amortisation meist trotzdem länger.
Lohnt sich ein Batteriespeicher finanziell?
Ein Speicher für ein Einfamilienhaus kostet gemäss Swissolar 6'000 bis 10'000 CHF für 10 bis 15 kWh. Er erhöht den Eigenverbrauch deutlich, verlängert aber wegen der Zusatzkosten die Amortisation der Gesamtanlage in den meisten Fällen. Sein Hauptnutzen liegt in Unabhängigkeit und Komfort, nicht in der Rendite.
Was, wenn mein Netzbetreiber nur das Minimum von 6 Rp./kWh zahlt?
Dann verlängert sich die Amortisation im Beispiel auf rund 19.5 Jahre. Der wirksamste Gegenhebel ist ein höherer Eigenverbrauch, etwa durch Verschieben von Boiler, Waschmaschine und E-Auto-Ladung in die Sonnenstunden. Die Tarife werden zudem in der Regel jährlich angepasst; ein Blick auf pvtarif.ch lohnt sich jedes Jahr.
Mit welchem Stromertrag kann ich rechnen?
EnergieSchweiz rechnet bei geeigneter Ausrichtung und Neigung mit rund 1'000 kWh pro kWp und Jahr; eine 10-kWp-Anlage liefert damit etwa 10'000 kWh. Verschattung, flache Neigung oder Nordlagen reduzieren den Wert. Verlangen Sie in der Offerte eine standortbezogene Prognose mit den Annahmen dahinter.
Lohnt sich die Anlage auch mit wenig Eigenverbrauch?
Schwieriger: Bei 20 Prozent Eigenverbrauch und Minimalvergütung dauert die Amortisation im Beispiel gegen 24 Jahre. Für Gebäude fast ohne Stromverbrauch, etwa Scheunen, gibt es dafür die hohe Einmalvergütung (HEIV) für Volleinspeiser mit Beiträgen bis 60 Prozent der Referenzkosten. Für bewohnte Häuser bleibt der Eigenverbrauch der Schlüssel.

Quellen

  1. ElCom, Strompreise 2026 (Medienmitteilung)elcom.admin.ch
  2. ElCom, FAQ zur Stromversorgung ab Mantelerlass (PDF)elcom.admin.ch
  3. VESE, pvtarif-Erhebung 2026 (via ee-news)ee-news.ch
  4. CKW, Photovoltaik-Kostenckw.ch
  5. Pronovo, Neuerungen Einmalvergütung Photovoltaikpronovo.ch
  6. EnergieSchweiz (BFE), Leitfaden Solaranlagen (Ertragsrichtwert)pubdb.bfe.admin.ch
  7. Swissolar, Faktenblatt Photovoltaik Schweiz 2025 (PDF)swissolar.ch
  8. Bundesrat, Medienmitteilung zur Vergütung ab 2027admin.ch

Wir sagen Ihnen, wenn sich die Regeln ändern

Eine E-Mail, wenn sich Tarif, Förderung oder Steuerregel in Ihrem Land ändern. Sonst nichts.

Frankreich hat die Einspeisevergütung am 5. Juni 2026 gesenkt, Deutschland senkt am 1. Februar 2027 um 1 Prozent, die Schweiz stellt am 1. Januar 2027 auf stündliche Preise um. Sie hätten es gewusst.

Verfasst von

myosolar Editorial Team

Redaktion

Die myosolar Redaktion recherchiert und aktualisiert jeden Artikel mit belegten Quellen.

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