Rechner für Wärmepumpen-Ersparnis
Geben Sie Ihren Wärmebedarf und die erwartete Jahresarbeitszahl ein. Sie erhalten den Strombedarf, die Jahreskosten im Vergleich zu Ihrer aktuellen Heizung und den Anteil, den Ihr eigenes Solar abdecken kann.
Ihre Eingaben
kWh Wärme pro Jahr
Typischerweise 2,8 bis 4,5 je nach Gebäude, Heizkörpern und Wärmequelle.
kWh
Ergebnis
das sind CHF 144 weniger Stromkosten pro Monat
Ihre Eingaben werden in der Adresse dieser Seite gespeichert, sodass Sie dieses Ergebnis speichern oder teilen können.
Annahmen und Quellen
Die Marktdaten hinter der Berechnung oben, mit Quelle, Datum und Qualität, danach die Modellannahmen, von denen das Ergebnis abhängt.
Unsere Annahmen ändern
Das sind Schätzwerte für Ihren Markt. Tragen Sie Ihre echten Tarife ein, dann rechnet sich jedes Ergebnis sofort neu.
Marktdaten mit Quellen
- Haushaltsstrompreis0.277 CHF/kWh
Medianwert Kategorie H4, 4500 kWh pro Jahr.
- Einspeisevergütung0.096 CHF/kWh
Durchschnitt der 30 grössten Netzbetreiber, die Spanne ist gross.
- Gaspreis für Haushalte0.1396 CHF/kWh
Swiss national monthly average for June 2026, from the federal statistics office consumer price series, republished by HEV Schweiz because bfs.admin.ch blocks automated reading. Individual utilities charge more: Energie 360 Zurich quotes 16.4 Rp/kWh. Real supplier spread is roughly 14-18 Rp/kWh including VAT.
Modellannahmen
Das sind Modellentscheidungen, keine Messwerte. Sie prägen das Ergebnis, deshalb benennen wir jede einzelne und ihre Wirkung.
- Wirkungsgrad der bisherigen HeizungGasheizung: 90%
Ihr Kessel wandelt nur einen Teil der eingekauften Energie in Wärme um. Deshalb teilen wir den Wärmebedarf durch diesen Wert, um den Brennstoff zu erhalten, den Sie tatsächlich bezahlen. Fernwärme und direkte Elektroheizung werden pro gelieferte Kilowattstunde Wärme abgerechnet und gelten daher als voll. Ein niedrigerer Wirkungsgrad lässt die bisherige Heizung teurer erscheinen und erhöht die berechnete Ersparnis.
Regeln, die in Ihrem Markt gelten
- Die Einmalvergütung wird vor der Amortisation von der Investition abgezogen und als separate Zeile angezeigt.
- Netzbetreiber müssen mindestens 6 Rappen pro kWh für überschüssigen Strom zahlen.
- Bei Bestandsgebäuden ist die Investition meist steuerlich absetzbar. Die Höhe hängt von Ihrem Kanton und Einkommen ab.
Häufig gestellte Fragen
- Welche Jahresarbeitszahl ist realistisch?
- In einem gut gedämmten Haus mit Fussbodenheizung etwa 4. Mit Heizkörpern und höheren Vorlauftemperaturen eher 3. Der Wert bestimmt die Betriebskosten.
- Kann Solar eine Wärmepumpe im Winter versorgen?
- Nur teilweise. Die Produktion ist genau dann am niedrigsten, wenn der Wärmebedarf seinen Höhepunkt erreicht, sodass ein realistischer jährlicher Solaranteil eine Minderheit des Heizstroms ist.
- Braucht eine Wärmepumpe neue Heizkörper?
- Nicht immer. Entscheidend ist die vom Gebäude benötigte Vorlauftemperatur. Grössere Heizkörper oder Fussbodenheizung senken sie und erhöhen die Jahresarbeitszahl.
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Passende Ratgeber
Dies ist ein transparentes Modell zur Orientierung, kein Angebot, keine Ertragsgarantie und keine Finanzberatung. Verbindliche Zahlen erfordern eine Vor-Ort-Prüfung.